Dünnstromförderung, Flugförderung, Zellenradschleuse


Zellenradschleuse


Niederdruck-Injektorförderer
(keine Zellenradschleuse erforderlich)


vereinfachtes Zustandsdiagramm
der pneumatischen Förderung
Der enorme Vorteil von pneumatischen Förderanlagen sind vor allem die einfachen Förderwege.

Pneumatische Förderanlagen benötigen als Förderweg lediglich eine Rohleitung oder eine Schlauchleitung. Diese können sehr flexibel eingeplant und eingebaut werden, auch nachträglich in vorhandene Anlagen. Insgesamt sind der Platzbedarf und die Investitionskosten vergleichsweise gering.

Eine Druckförderanlage besteht aus:
  • Aufgabeschleuse - Injektor, Zellenradschleuse oder Sendegefäß
  • Förderleitung - Rohrleitung oder Schlauchleitung Empfangsbehälter
  • Empfangsbehälter
Je nach Geschwindigkeit und Beladung stellen sich unterschiedliche Förderzustände ein (s. Diagramm).

Flugförderanlagen sind in der Regel der einfachste Weg zu einer betriebssicheren Anlage. Sie sind einfach zu berechnen. Dabei werden hohe Gasgeschwindigkeiten und eher geringe Beladungen eingestellt.
Aus energetischen Gründen wird jedoch stets eine möglichst hohe Beladung angestrebt. (Beladung = kg Fördergut / kg Luft)

Bei der Auslegung muss jeweils ein Kompromiss gefunden werden zwischen den Anforderungen an Förderleistung, Energieaufwand und dem zu erwartenden Verschleiß.

Auch für Schüttgüter, die weniger gut fließfähig, schleißend oder bruchempfindlich sind, kann GEL-Verfahrenstechnik die richtige Anlage auslegen.

Lassen Sie sich ausführlich beraten oder vereinbaren Sie einen Versuch in unserem Technikum.



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